Garagenbodensanierung
Bautenschutz,
Mauertrockenlegung, Sanierung Bautenschutz, Mauertrockenlegung,
Sanierung
Streusalze,
Feuchtigkeit, Chemikalien, Öle, Benzin, aufsteigendes Wasser usw.
zerstören die Oberfläche des Betons und hinterlassen hässliche
Flecken, oder führt zu Abplatzungen, Rissen, tiefen Löcher und wenn
nichts dagegen unternommen wird auch schon mal zur
Komplettsanierung Ihres Garagenbodens.
Bautenschutz,
Mauertrockenlegung, Sanierung Bautenschutz, Mauertrockenlegung,
Sanierung

1. Maßnahme zur Vorbeugung gegen Feuchtigkeitseintritt bei
Neubau.
Nach
dem Abbinden des Beton/Estrich einmalige Behandlung.
Damit wird der Beton/Estrich dauerhaft gegen äußere Einflüsse
geschützt und eventuell aufsteigende Feuchtigkeit wird
verhindert.
Achtung: Vor
der 1. Bodenbeschichtung unbedingt die 28 Tage Aushärtezeit
beachten.
2.
Sanierungsmaßnahmen bei älteren, bereits beschädigten
Garagenböden.
a.
Grundveraussetzung ist die gründliche Reinigung der verschmutzten
Oberfläche.
Entweder
benutzen Sie dafür einen Dampfreiniger (beste Lösung), oder
Sie reinigen die Oberfläche mit einer Lösung heißem Wasser und
Waschpulver
oder sonstigen intensiven
Reinigungsmittel.
b. Entfernen Sie Farben, Fließen oder andere Schutzteile
gründlich.
Lose
Betonteile werden entfernt und nach dem Reinigungsvorgang
werden
die defekten und verschmutzen, öligen Stellen 1 x mit Altrosil
behandelt.
c. Die defekten Löcher, Risse und andere Stellen werden danach
ausgebessert.
Sollte
die Beschädigung bereits großflächige Ausmaße angenommen
haben,
empfiehlt es sich dafür eine Fließmasse
einzusetzen.
d. 12 bis 24 Stunden nach den erfolgten Reparaturarbeiten wird der
gesamte Boden
noch
einmal behandelt, ca. 300 ml. pro qm.
Entweder mit einem Sprühgerät (Gartenspritze) oder einer
Farbrolle.
Nach 1 bis 2 Wochen werden Sie Farbveränderung und Ausblühungen
feststellen.
Die Ausblühungen sind Fremdstoffe die durch Altrosil an die
Oberfläche transportiert werden. Diese können jederzeit mit einem
Besten entfernt werden.
Die Farbveränderungen (weißlich) bleiben jedoch
bestehen.
e. Nach ca. 28 Tagen ist der Prozess der Kapillarversiegelung
abgeschlossen und
Sie
können den Garagenboden mit allen handelsüblichen Materialien wie
z.B.
mit handelsüblichen Fußbodenfarben, Kunststoffen, Epoxitharzen,
Fließen oder sonstigen Materialien belegen oder
beschichten.
Nach dem Abschluss der Sanierungsmassnahme ist der Garagenboden
dauerhaft gegen alle mögliche Einflüsse geschützt. Es können keine
Materialien wie Kraftstoffe, Säure oder andere Flüssigkeiten in den
Boden eindringen. Zudem ist der Boden gleichzeitig gegen
aufsteigende
Feuchtigkeit bei fehlender Dränage geschützt und verhindert dadurch
dauerhaft so genannte
Ausblühungen oder Abplatzungen.
Da es sich um Natriumslikat = Wasserglas handelt ist die Wirkung
natürlich dauerhaft.